Ziel ist es zu zeigen, dass auch Mainz in den Kolonialismus verwickelt war. Mit diesenkolonialen Spuren wollen wir uns aktivauseinandersetzen.
Kolonialismus ist nicht lediglich eine
vergangene Epoche der Eroberung, sondernein System von Unterdrückung und
Ausbeutung, in das eine Vielzahl von
Akteur*innen- von Handelskammern über
wissenschaftliche Institutionen bis hin zur
Kirche- eingebunden sind. Kritisch erkunden wir gemeinsam die Orte der Mainzer Neustadt und bieten Raum für Austausch.
Gerne anmelden bis 13.03. bei: miriam.heil@ekhn.de
Kosten: Wertschätzungsbeitrag
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